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Wenn Catharina über Bremen spricht, dann hört man: Hier ist jemand nach Hause gekommen 

 

„Mich hat immer die Welt interessiert“, sagt sie. „Aber Bremen war und ist meine Konstante.“ Geboren ist sie in Bassum, vor den Toren Bremens – zum Leben und Arbeiten zieht es sie später an verschiedene Orte. Doch wann immer es möglich ist, fährt sie an die Waterfront und dreht ab der Ausfahrt Visselhövede Energy Bremen rein. „Dieses Nordische, wenn die Möwen schreien und der Wind dir entgegenweht, das ist einfach ganz besonders. Das liebe ich.“  

Nach der Schule macht Catharina zunächst die Welt zum Beruf, lernt kaufmännische Assistenz für Fremdsprachen und Korrespondenz, danach Tourismuskauffrau in einem Reisebüro. Der Flughafen ist für einige Jahre ihr Arbeitsplatz. Bis sie eine Anzeige der Gustav Zech Stiftung sieht, die eine Teamassistentin für die Vermietung am Europahafenkopf sucht. Es kribbelt sofort in ihren Fingern. „Das muss ich einfach ausprobieren, das passt einfach!“. Gesagt, getan.  

Wer sich heute für eine der 338 Mietwohnungen am Europahafenkopf interessiert, hat sie nun mit großer Wahrscheinlichkeit am anderen Ende des Telefons. Sie unterstützt das Vermietungsteam, ist Backup, erfasst, sortiert und verteilt Wohnungsanfragen und beantwortet erste Fragen. Die Mittagspausen verbringt sie meistens zusammen mit ihrem Team am Hafenbecken, auf der markanten roten Mauer auf der Überseepromenade. Von hier hat man einen super Überblick über die Weser und die Überseeinsel bis hin zum regen Treiben auf der Baustelle. “Wir schauen hier einem neuen Teil Bremens beim Wachsen zu und helfen dabei, dass hier bald Menschen leben. Das ist doch eine schöne Aufgabe!”, sagt sie.     

Das Reisen, das Catharina so mag, ist ja gerade etwas schwierig. Aber dann kommt die Welt eben nach Bremen! „Abends tanzen hier Menschen manchmal Salsa, das ist das pure Leben! Wenn man sich anschaut, wie sie in dem Moment das Leben genießen, das ist so ein schönes Gefühl von Freiheit.“  

Das ist es, was sie sich auch für den Europahafenkopf wünscht, wenn er fertig ist. „Einen Ort, wo etwas los ist, wo man einfach sein darf und das Leben schmecken kann.“  

 Lieblingsplatz in Bremen:
Die Treppenstufen hinter der Waterfront zum Weserufer sind perfekt, um die Möwen zu beobachten und zu entspannenAußerdem der Marktplatz der Bremer Innenstadt, welcher mit seinen unterschiedlichen Künstlern ein besonderes Lebensgefühl ausdrückt. 

Lieblingsplatz am Europahafen:
In unmittelbarer Nähe zum Europahafenkopf ist über dem Supermarkt ALDI ein Parkhaus, von dessen Dach man einen super Blick auf unsere vier neuen Gebäude und die Bremer Innenstadt hat.  

Der Europahafenkopf ist für mich…
…ein neuer Teil der Geschichte Bremens. 

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